Riesling

Mit seiner feinen Rasse und Eleganz zählt er zu den Spitzenweinen der Welt. Seine Kombination von Frucht, Aroma, Süße und Säure machen ihn einzigartig.

Mit ca. 40 % stellt der Riesling den Hauptanteil der Rebfläche unseres Betriebes.

 

Kerner

Zu den Neuzüchtungen, die in den letzten Jahren die größte Verbreitung gefunden haben, gehört die Rebsorte Kerner.

Mit seinem frischen, rassigen, fruchtig feinem Bukett, das gelegentlich einen leichten Muskatton aufweist, ist er dem Riesling sehr ähnlich.

 

Müller Thurgau (Rivaner)

1882 entstand durch eine Kreuzung der Sorten Riesling und Silvaner diese neue Rebsorte. Sie wird auch nach Ihrem Erfinder Prof. Dr. H. Müller, einem Schweizer aus der Thurgau benannt.

Weinkenner meinen, dass der Rivaner die Milde des Silvaners mit der Blume des Rieslings verbinde. Insgesamt ist der Rivaner ein weicherer Wein mit einem feinem Muskatton.

 

Ortega

Er wurde nach dem spanischem Philosophen Josè Ortega y Gasset benannt. Durch sein meist hohes Mostgewicht ist er überwiegend in den oberen Qualitätsbereichen angesiedelt.

Er besitzt ein feines pfirsichartiges Bukett.

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Dornfelder Rotwein

Ursprünglich sollte der Dornfelder nur der Verbesserung der Farbe hellroter Sorten dienen. Doch bald machte sich der Wein selbstständig und konkurrierte mit seiner tiefroten Farbe und herzhaftem Gerbstoff ernsthaft mit südländischen Rotweinen. Dornfelder ist sehr in Mode und neben dem blauen Spätburgunder der deutsche Rotwein.
Er passt besonders zu kräftigem Braten und verschiedenen Wildspeisen.

 

Spätburgunder

Er ist die wichtigste Rotweinsorte Deutschlands. Seine Heimat ist sicher in Burgund zu suchen. Genaue Unterlagen fehlen jedoch. Eine erste Urkunde stammt aus dem Jahre 1394. Nach Deutschland kam die Rebe vermutlich über die Mosel an den Rhein. Der Blaue Spätburgunder ist die Ausgangsform aller anderen Burgundersorten, die aus ihm durch Mutation hervorgegangen sind. Er ist weltweit verbreitet.

Spätburgunder